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Sanierungsbergbau

Der Freistaat Sachsen hatte sich nach der deutschen Wiedervereinigung mit der Sanierung bergbaubedingter Umweltschäden als Hinterlassenschaften der sozialistischen Staatswirtschaft großen Herausforderungen gestellt. Die Bundesunternehmen Wismut GmbH als Rechtsnachfolgerin des ehemaligen Uranerzbergbaus der Sowjetisch-Deutschen Aktiengesellschaft Wismut und die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH (LMBV) als Rechtsnachfolgerin der nicht privatisierungsfähigen Braunkohlenunternehmen blicken mittlerweile auf über 20 Jahre kontinuierliche Sanierung zurück.

Auffahrung des Südumbruches auf der Markus-Semmler-Sohle (Wismut GmbH)

Erze und Spate

Mit der Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 übernahm die Bundesrepublik Deutschland den 50-prozentigen Gesellschaftsanteil an der ehemaligen Sowjetisch-Deutschen Aktiengesellschaft (SDAG) Wismut.

Knappensee mit Einsatzstelle für die Sanierung

Braunkohle

Die Bundesrepublik Deutschland hat zur Sanierung des nach 1990 nicht privatisierungsfähigen Braunkohlenbergbaus eine bundeseigene Unternehmensstruktur eingerichtet.

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Sächsisches Oberbergamt

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